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Interview

 

Im Gespräch mit Pia Lorenz, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr beim Kreissportbund/Sportjugend Vogtland absolviert hat.


Hallo Pia, dein Freiwilliges Soziales Jahr beim Kreissportbund/Sportjugend Vogtland neigt sich langsam dem Ende. Wie kam es eigentlich damals dazu, dass du dich dafür entschieden hast?

Ich war mir nach der Schule recht sicher, dass ich nicht gleich wieder die Schulbank drücken möchte. Da ich seit meinem 6. Lebensjahr regelmäßig Sport treibe, zeitweise im Flossenschwimmen auch Leistungssport, habe ich mich bewusst über die Möglichkeiten eines FS Jahres im Sport informiert. Das Angebot beim Kreissportbund Vogtland zu arbeiten, habe ich daher mit großer Freude angenommen und es war für mich eine tolle Erfahrung und eine persönliche Bereicherung.

Was genau waren deine Aufgaben beim KSB?

Am Anfang habe ich natürlich erst einmal die Sportstruktur im Vogtland kennengelernt und welche vielfältigen Aufgaben so ein Kreissportbund überhaupt hat. Zusammen mit den Mitarbeitern der Sportjugend war ich viel auf Sport- und Kinderfesten unterwegs und konnte dabei einen Einblick in die Organisationsabläufe von Veranstaltungen gewinnen. Glücklich war ich über den Umstand, dass man mir die Verantwortung für den erstmals ausgetragenen „VOSPI-Cup“ der Kindertagesstätten übertragen hat. Ich war für die Vorrundenwettkämpfe, sowie das große Finale anlässlich der Vogtlandspiele verantwortlich und habe dies organisiert und durchgeführt.

Der „VOSPI-Cup“ war dank deines Einsatzes und der Teilnahme von über 300 Kindern ein voller Erfolg. Rückblickend, was waren die größten Herausforderungen und woran denkst du heute noch?

Ich habe gelernt, wie wichtig das Thema Kommunikation ist und wie schwierig es aber auch sein kann, die Interessen und Bedürfnisse von teilnehmenden Vereinen und Kindertagesstätten zusammen zuführen. Zu Beginn musste ich ebenso lernen, mit der großen Verantwortung umzugehen, aber meine Kollegen haben mich immer wieder bestärkt und unterstützt. Dafür bin ich Ihnen auch sehr dankbar. Dankbar waren auch die Kinder und Erzieher. Es war einfach toll zu beobachten, wie sich die Kinder gegenseitig angefeuert haben und wie viel Spaß sie am Sport hatten. Die strahlenden Kinderaugen waren Dank genug.

Wie geht es nun bei dir weiter? Wirst du weiterhin dem Sport treu bleiben?

Ich werde im August eine Ausbildung zur Physiotherapeutin in Gera beginnen und habe vor, parallel dazu ein ausbildungsbegleitendes Studium der Physiotherapie absolvieren. Auch wenn es durch die Ausbildung in Zukunft sicherlich schwieriger werden wird, versuche ich natürlich auch weiterhin meinen Heimatverein, den TC NEMO Plauen, als Trainerin zu unterstützen.

Würdest du jungen Menschen ebenso ein FS Jahr im Sport empfehlen?

Ja, natürlich. Ich möchte diese Zeit nicht missen, denn ich habe so viel gelernt, auch über mich persönlich. Wer sich für Sport interessiert, findet hier so viele Betätigungsfelder. Während meines Jahres durfte ich sogar noch eine Übungsleiterausbildung durchlaufen und kann dies nun auch in meinem Verein und in die Nachwuchsarbeit einbringen. Dankbar bin ich darüber, dass ich mich zu jeder Zeit, wie ein „richtiger“ Mitarbeiter des Kreissportbundes Vogtland fühlen durfte. 

Pia, wir danken dir sehr für dein Engagement und dafür, dass du dir kurz Zeit für unsere Fragen genommen hast. Viel Glück und alles Gute für die Zukunft.

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