Enge Kiste mit Titel belohnt

 Judoka des JV Ippon Rodewisch sind Meister der Verbandsliga


 Die  Judoka  des  JV  Ippon  Rodewisch  haben  sich  in  der Saison  2018  in  der  Verbandsliga Sachsen, in der neun Mannschaften am  Start  waren,  den  Meistertitel erkämpft. Am Ende waren die Rodewischer punktgleich mit den Zweitplatzierten  VfL  Riesa  II  –  beide kamen auf 14:2 Zähler. Die Meisterschaft gefeiert haben die Vogtländer letztlich  aufgrund  der  besseren Unterpunktezahl. Zu den Erfolgen im Wettkampfjahr  2018  zählte  auch  die  Bronze-Medaille beim Traditionsturnier für Männermannschaften des JC Crimmitschau mit zwölf teilnehmenden Teams. Über einen möglichen Aufstieg in die 2. Bundesliga habe man beim  JV  Ippon  anschließend  nachgedacht.  Allerdings  sei  das  aktuell noch  kein  Thema,  wie  Trainer Hans-Herbert Luderer erklärt.

Es sei nicht damit getan, die Meistertitel in der  Verbandsliga  zu  holen.  Andere Voraussetzungen müsse man ebenfalls  erfüllen.  Dabei  gehe  es  eben nicht  nur  ums  Sportliche,  sondern auch ums Finanzielle. „Es war 2018 schon eine sehr hohe Dichte in der Liga.  Wir  haben  viele  Kämpfe  4:3 gewonnen“, erklärt Luderer, der sich sicher  ist:  „Es  wird  in  diesem  Jahr noch  enger.  Dennoch  bin  ich  optimistisch, den Titel erneut zu holen. Auf  jeden  Fall  streben  wir  eine Medaille  an.“  Wichtig  sei,  dass  die Sportler fit sind: „Wenn das Training fehlt, wird es schwer.“ Man versuche die  Gewichtsklassen  alle  doppelt gut  zu  besetzen.  Nico  Klimmt,  der seit Mitte der vorigen Saison Kapitän der Rodewischer Judoka ist, sagt: „Wir  wollen  an  die Leistung  vom vergangenen  Jahr  anknüpfen.  Wir versuchen,  die  Kämpfer  in  den Mannschaft  zu  halten  und  diese weiter aufzubauen.“


Quelle: Freie Presse

Offizieller Medienpartner bei der Wahl der Vogtlandsportler 2018